Unsere Mädchenfreizeit vom 10. bis zum 13. Januar 2019

Gemeinsam mit 11 Mädels machten wir uns auf den Weg ins berühmte Bad Sachsa (Wer kennt es? Also ich bis dahin nicht). Dieser kleine Ort mit knapp 8000 Bewohnern war in eine wunderschöne Schneedecke gehüllt und wir genossen die eisigen Temperaturen in vollen Zügen. In dick bepackter Schneemontur machten sich einige immer wieder auf dem Weg in die Berge, um dort ihren Spaß mit Rutschen, Rodeln, Schneeballschlachten,… auszuleben. Auch die frostige Schlittschuhhalle, die übrigens erstaunlich leer war, motivierte uns so einige Kunststücke auszuprobieren, die der ein oder andere leider auch bereuen musste, da sie mehr Körperkontakt zur Eisfläche hatten, als ihnen lieb war. Abgerundet und verschönert wurden die Tage natürlich mit reichlich viel Essen: Schokofondue, Raclette, Muzen (Preisfrage: Weiß jemand was das ist?), … Und das war nur das Menü eines einzigen Abends. Also zusammengefasst: Wir haben es uns gut gehen lassen.

Während unserer Zeit in Bad Sachsa haben wir uns nicht nur um Körper und Geist gekümmert, sondern auch um unsere Seele. Gott hat uns durch viele Andachten, Gespräche und Gebete berührt und uns neue Erkenntnisse geschenkt. Erkenntnisse über sein Wesen, und darüber wie ER uns sieht. Wir sind wertvoll und er hat uns liebevoll geschaffen. Wir müssen nicht den Maßstäben der Gesellschaft entsprechen, denn wir sind gut, so wie wir sind. Debora und Rahab, zwei wunderbare Frauen aus der Bibel haben uns gezeigt, was es heißt auf Gott zu hören, unsere Wege ihm anzuvertrauen und mutig im Leben voranzugehen. Wenn wir uns von Gott inspirieren und formen lassen, sind wir wie kraftvolle Bäume mit tiefer Wurzel und wunderschönen Früchten, die anderen zur Erbauung dienen werden.

Impressionen